Inklusion in der Grundschule am Sonnenberg

 

Unsere Grundschule ist seit November 2008 an die sonderpädagogische Grundversorgung im Raum Göttingen angegliedert.

Gemäß Erlasslage werden i. d. R. zwei Förderstunden pro Klasse zugeteilt. Entsprechend liegt die Versorgung der Grundschule derzeit bei 22 Stunden für insgesamt 11 Klassen mit ungefähr 250 Schülern.

Seit August 2013 werden alle Schüler in Niedersachsen aufsteigend vom 1. und 5. Jahrgang inklusiv beschult. Dies bedeutet insbesondere, dass Eltern für ihre Kinder, unabhängig von ihrem Förderschwerpunkt, das freie Wahlrecht einer Schule haben. Die Grundschule am Sonnenberg wurde 2013 im Landkreis Göttingen Schwerpunktschule für den Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung.

Die sonderpädagogische Grundversorgung verfolgt das Ziel der wohnortnahen und inklusiven Beschulung im Primarbereich von Schülern, die besonderer Förderung in den allen Entwicklungsbereichen bedürfen. Sie hat präventiven Charakter, d.h. die frühzeitige Hilfe und Unterstützung dient dem vorzeitigen Entgegenwirken der Ausprägung von Lern-, Verhaltens und Sprachstörungen.

Grundlegender Gedanke der sonderpädagogischen Grundversorgung sind der gemeinsame Unterricht sowie die gemeinsame Erziehung der Schüler in der Grundschule.

Individuelle Förderung erfahren die Kinder unserer Schule durch ihre/-n Klassen- und Fachlehrer/-in. Kinder mit erhöhtem und sonderpädagogischem Förderbedarf werden zusätzlich durch die Förderschullehrerin Eva Slobodda unterrichtsbegleitend sowie in Einzel- und Kleingruppensituationen unterstützt.

 

Slobodda

 

Die Aufgaben von Frau Slobodda umfassen insbesondere die Bereiche

Þ präventive sowie integrative Förderung der Kinder

Þ Beratung von Lehrern/ -innen und Eltern

Þ Begleitung der Übergänge

Þ Diagnostik und Förderplanung

 

Besonders die präventive Förderung unserer Schülerinnen und Schüler liegt uns am Herzen. Darum arbeitet Frau Slobodda vorwiegend in den Klassenstufen 1 und 2.